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Ablauf
Das Kensington Bone Biopsy System nutzt einen geführten Zugang, der ursprünglich von der Seldinger-Technik inspiriert wurde, und ist das ursprüngliche Koaxialsystem. Mit einer glatten, konischen Zugangsnadel, die direkt über einem 20G-Draht durch die Anästhesielinie platziert wird, trägt diese Wahl dazu bei, einen weniger traumatischen Weg durch Weichteile zu schaffen, und soll die Exposition verringern, indem wiederholte Scans minimiert werden.
Schafft einen WENIGER TRAUMATISCHEN WEG durch Weichgewebe und angrenzende Strukturen
Verminderte Exposition durch DIE MINIMIERUNG VON WIEDERHOLTEM SCANNEN
Der geführte Zugang und stumpfe Zugang ERLEICHTERT DIE BIOPSIE der oberen Wirbelsäule

A – Führungsdraht
B – Nadel
C – Hohlmandrin/Kanüleneinführhilfe mit konischer Spitze
D – Biopsienadel mit Trepanspitze im Uhrzeigersinn
E - Auswerferstift
In Anlehnung an die Seldinger-Technik wird der Führungsdraht über die Nadel im Weichgewebe positioniert. Das Weichgewebe wird vorsichtig aufgeweitet und die Einführhilfe über den Führungsdraht zur Knochenoberfläche geführt. Der Knochen wird dann zugänglich gemacht und mit der Biopsienadel entnommen.
Wenn eine Durchquerung des dichten Kortex erforderlich ist, kann nach dem Platzieren der Einführnadel zusätzlich eine Preston™ Einführhilfe für harten Knochen (als separates Zubehör geliefert) verwendet werden.
Bitte beachten Sie:
* Messgrößen können die nächste Annäherung sein
** Die Länge bezieht sich nur auf die Arbeitsnadel und beinhaltet keine zusätzliche Grifflänge